Alarmanlage Haus

So funktionieren professionelle Alarmanlagen

“Alarmanlage“ ist ein generelles Schlagwort für alle elektronischen Alarmsysteme, deren Hauptaufgabe ist, Vorfälle zu melden und zu ihrer Prävention beizutragen. Die hochwertigen Alarmanlagen bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten und Sensoren, die in den unterschiedlichsten Situationen in Aktion treten. Dazu gehören z.B. Brandfall oder auch Einbruch. Ein Alarm wird nicht immer von einem lauten Signalton begleitet, der einen Eindringling abschreckt. Ein Alarm kann den Hausbesitzer stillschweigend über einen Einbruch informieren oder sofort die Polizei benachrichtigen.

Alarmanlagen: Das sollten Sie wissen

Einbruchschutz ist ein Mechanismus, um Ihr Haus vor unbefugtem Zutritt zu schützen. Dazu gehört beispielsweise ein Verriegelungsmechanismus für alle Fenster und Haustüren. Bevor Sie eine Hausalarmanlage kaufen, stellen Sie sicher, dass Sie eine Einbruchschutzanlage wie Fenster und Tür Alarm einsetzen.

Die Einbruchmeldeanlage, kurz EMA genannt, ist ein elektronisches Analogon des mechanischen Schutzes. EMA erkennt Eindringlinge und trifft die notwendigen Maßnahmen. Es ist sehr wichtig, alle Anweisungen zu befolgen, damit der Dieb das System nicht leicht abschalten kann.

Zur Beachtung: Der Prozentsatz der fehlgeschlagenen Einbruchsversuche ist in den letzten 10 Jahren stetig gestiegen.

Dies wird durch erhebliche Fortschritte in der Erforschung der Sicherheitssystemtechnik erleichtert. Je mehr Menschen solche Alarmanlagen in der Wohnung installieren, desto öfter werden die Diebe erwischt.

Vorteile der Nutzung einer Alarmanlage im Haus

Die Vorteile der Alarmanlage aus dem Test 2020 zeigen sich in der Statistik der Diebstähle. Kriminelle sind mit alten und neuen Varianten von Alarmanlagen vertraut und bevorzugen Wohnungen und Häuser überhaupt ohne Alarmanlage. Im Großen und Ganzen ist von außen ersichtlich, wie gut das Haus geschützt ist. So werden die Einbrecher im Voraus gewarnt und gehen lieber mit der Alarmanlage am Haus vorbei.

Obwohl die Alarmanlagen einen Einbruch nicht verhindern können, können sie ihn sehr schnell melden. Oft genügt ein Alarmsignal, um Eindringlinge abzuschrecken: Ein Einbruchversuch gelingt also nicht und die Alarmanlage erfüllt ihre Aufgabe. Die meisten Kriminellen wollen dabei unbemerkt bleiben und keine Aufmerksamkeit erregen. Wenn das Signal ertönt und das Licht in den Nachbarhäusern an ist, laufen die Räuber schnell weg und die Gefahr ist beseitigt. Mit einem Haus mit einer Alarmanlage, das mit der nächsten Polizeistation verbunden ist, können Sie sicherstellen, dass die Kriminellen bald hinter Gittern sind.

 

Wenn Sie die Sicherheit erhöhen möchten, können Sie Ihrer Alarmanlage auch Brand- und Rauchmelder hinzufügen. Darüber hinaus gibt es spezielle Alarme, die erweitert werden können, um das Haus vor Wasserschäden und anderen Risiken zu schützen.

So funktionieren Alarmanlagen in einem Haus oder einer Wohnung

Das Hauptelement jeder Alarmanlage ist die Kontrollzentrale. Es ist eine elektronische Komponente, die das "Gehirn" des Gesamtsystems darstellt. Es kann direkt für Ihr Haus konfiguriert und programmiert werden. Die Zentraleinheit empfängt ein bestimmtes Signal von der Komponente und führt die entsprechende Aktion durch.

Die Installation den Alarmanlagen muss von einer qualifizierten Person vorgenommen werden. Auf diese Weise erhöhen Sie nicht nur die Sicherheit, sondern vermeiden auch Fehlalarme durch falsche Systemeinstellungen. Am besten ist es auch, wenn das System von einem Spezialisten eingestellt wird. Vor allem, wenn es um automatisierte Polizeianrufe geht. Im Falle eines Fehlalarms muss der Hausbesitzer für den fehlenden Alarm zahlen. Daher können Sie durch die Installation einer Alarmanlage in Ihr Haus durch einen Spezialisten dieses Geld sparen.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Jede hochwertige Hausalarmanlage muss mit einer eingebauten Batterie ausgestattet sein, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung darstellt. Auf diese Weise schützen Sie sich davor, dass die Alarmanlage im Falle eines Stromausfalls abgeschaltet wird. Auch bei einem Stromausfall kann die Alarmanlage die Gefahr signalisieren.

 

Welche Arten von Alarmanlage Haus gibt es?

Es gibt viele Alarmanlagen, aus denen Sie diejenigen auswählen können, die für ihr Haus am besten geeignet sind. Brauchen Sie eine externe Überwachungskamera? Ist es besser, das System mit einer lauten Sirene auszustatten oder an einer stillen Alarmanlage anzuhalten? Wann muss man die Komponenten mit einem Kabel verbinden?

Die Antworten auf diese Fragen haben wir versucht, Ihnen auf möglichst detaillierte und klare Weise zu vermitteln.

Tür- und Fensterkontakte im Haus

Der einfachste Weg, sich vor Einbruch zu schützen, ist die Sicherung der Eingangstüren. Da selbst die besten Türschlösser von Eindringlingen geöffnet werden können und die mechanische Sicherheit möglicherweise nicht funktioniert, hilft ein elektronisches Haustür-Sicherheitssystem, also Fenster und Tür Alarm. Auf diese Weise wird bei geöffneten Türen ein Alarm ausgelöst, wenn Sie im Haus die Alarmanlage aktiviert haben. Wichtig ist dabei, dass alle Türen und Fenster miteinander und mit der Alarmanlage verbunden werden.

Wenn Sie diese Anweisungen nicht befolgen, kann der Dieb durch ein zerbrochenes Fenster in Ihr Haus eindringen. In solchen Fällen lohnt es sich, Komponenten an Sicherheitssysteme anzuschließen, die auf Glasbruch reagieren, dann löst sich ein Fenster Alarm aus.

Fernbedienung für Hausalarmanlagen

Die meisten Alarmsysteme sind mit ausgefeilter Technologie ausgestattet, die eine Fernbedienung oder einen digitalen Code verwendet. Solche Maßnahmen sind effektiver beim Schutz vor Eindringlingen, auch wenn der Dieb einen Schlüssel zu Ihrem Haus hat. Es besteht jedoch immer die Gefahr, dass eine Alarmanlage ausfällt.

Der Handsender für die Alarmanlage ist in der Regel sehr klein, so dass er an einem Schlüsselbund aufgehängt werden kann. Mit diesem Handsender können Sie die Alarmanlage oder deren Komponenten ausschalten. Dies erhöht die Benutzerfreundlichkeit von Sicherheitssystemen.

Bewegungsmelder im Alarmsystem

Tür- und Fenstersicherheitskomponenten informieren den Hausbesitzer erst dann über einen Einbruch, wenn der Dieb bereits versucht, ins Haus einzudringen. Bewegungsmelder können jedoch auch ohne Beleuchtung verdächtige Aktivitäten aus vielen Metern Entfernung erkennen. Hochwertige Komponenten werden von Wärmebildkameras beleuchtet und können einen Dieb in völliger Dunkelheit leicht detektieren.

Einer der Vorteile von Bewegungsmeldern in Schutzsystemen besteht darin, dass sie an den unerwartetesten Stellen platziert werden können. Um zu verhindern, dass der Bewegungssensor falsch ausgelöst wird, wenn z.B. eine benachbarte Katze in den Hinterhof wandert, sollten die Bewegungssensoren nur von Fachleuten installiert werden.

Kameras in Alarmanlagen

Überwachungskameras in Sicherheitssystemen werden benötigt, um Fehlalarme zu vermeiden. Wenn eine andere Sicherheitskomponente den Hausbesitzer über einen möglichen Einbruch informiert, kann er sich mit der Kamera verbinden, um die Meldung zu überprüfen. So kann der Hausbesitzer sehen, ob jemand wirklich versucht, in sein Haus einzubrechen oder eine Komponente der Sicherheitsanlage auf einen anderen Faktor reagiert hat. Einer der Vorteile von Alarmanlagen mit Kameras ist die Möglichkeit, das Haus jederzeit und von überall über das Internet zu überwachen.

Sirenen für Hausalarmanlagen

Sicherheitssysteme mit Alarmanlagen sind sehr effektiv. In den meisten Fällen wird bei Ihnen zu Hause nichts gestohlen. Alarmanlagen mit einer Sirene haben einen eindeutigen Vorteil und einen damit verbundenen Nachteil. Der Vorteil besteht darin, dass ein lauter Alarm den Einbrecher abschreckt und er gezwungen wird, sich aus Ihrem Haus zurückzuziehen. Der Nachteil eines solchen Alarms ist, dass der Einbrecher bis zum Antritt der Polizei in einer sicheren Entfernung von Ihrem Haus sein wird und nicht mehr in Haft gehalten werden kann.

Statistisch betrachtet wurden nur 18% der Fälle, in denen ein Einbrecher mit einer Alarmanlage mit Sirene erfasst wurde. Im Vergleich dazu ermöglicht Ihnen das stille Alarmsystem, den Täter in 67% der Fälle festzunehmen. 

Arten von Alarmanlagen für Haus und Wohnung

Die Alarmarten, die in Haussicherheitssystemen verwendet werden, sind in zwei Arten unterteilt. Kabelgebundene Alarmanlagen und kabellose Alarmanlagen. Bei einem kabelgebundenen Anlagensystem muss jede einzelne Komponente über ein Kabel mit der Zentraleinheit verbunden sein. Dies erschwert die Installation eines Sicherheitssystems im Haus und ist in der Regel teurer. Bei den drahtlosen Sicherheitssystemen werden die Komponenten über Funk verbunden und übermitteln Informationen über Funkwellen.

Kabelgebundene oder kabellose Alarmanlage?

Um die Art der Verbindung zur Alarmanlage zu wählen, analysieren Sie die Vor- und Nachteile. Kabelgebundene Systeme sind weniger störungsanfällig, aber Funksysteme haben mehr Vorteile. Drahtlose Sicherheitssysteme sind einfacher zu installieren, so dass Sie keine Löcher für Kabel im ganzen Haus aufbrechen müssen. Die Installation dieser Anlage ist auch viel kostengünstiger. In diesem Fall ist es viel einfacher, die Ausrüstung zu modernisieren: Die neue Komponente wird über Funk mit der Hauptzentrale verbunden. Kabellose Sicherheitssysteme verwenden die neuesten Sicherheitstechnologien und ihre Reichweite auf dem Markt ist viel größer. Daher empfehlen wir die Verwendung eines kabellosen Alarmsystems.

Es wird empfohlen, kabelgebundene Alarmanlage nur dann zu verwenden, wenn es nicht möglich ist, kabellose Systeme zu installieren. Dies kann auf eine erhöhte elektromagnetische Strahlung in Ihrem Wohngebiet zurückzuführen sein, oder dicke Stahlbetonwände verhindern die Übertragung des Funksignals.

VdS-Alarmsystem im Haus

VdS Alarm bedeutet Haussicherheitsanlagen der VdS Schadenverhütung GmbH. Dies sind Alarme mit einer so hohen Zuverlässigkeit, dass ihnen die Versicherer vertrauen. Und wenn Ihr Haus ausgeraubt wurde, können Sie Zahlungen von einer Versicherungsgesellschaft erwarten. Wenn Ihre Sicherheitssysteme ungünstiger sind, hat die Versicherungsgesellschaft das Recht, die Entschädigung abzulehnen.

VdS-Sicherheitssysteme sind eine gute Investition in die Sicherheit Ihrer Immobilie. Wenn es um den Schutz Ihrer Lieben geht, sollten Sie nicht jeden Cent zählen. Es ist besser, eine Alarmanlage zu kaufen, die zunächst zuverlässig und stabil ist.

Darüber hinaus verfügen VdS-Alarmanlagen über eine spezielle Linie für den Gebrauch in Haus und Wohnung. Solche haben die Kennzeichnung VdSHome. Die VdS-Alarmanlagen wurden auch von dem Stiftung Warentest durch ihr hohes Standardniveau dringend empfohlen.

GSM-Alarmanlage im Haus

Das Wort GSM wird uns von Mobiltelefonen bekannt gemacht. Diese Abkürzung bedeutet «Global System for Mobile Communications», was Globalsystem für Mobilkommunikation ankündigt. Diese Alarmanlage verbindet sich mit dem Mobilfunknetz und kann problemlos mit jedem Telefon in Kontakt treten.

Was ist die Besonderheit der GSM-Alarmanlage? Sie kann eine oder mehrere Nummern informieren, wenn man versucht, in ein Haus einzubrechen. Das System kann z.B. den Eigentümer anrufen oder ihm eine SMS schicken. Es ist auch möglich, das Sicherheitssystem so zu programmieren, dass es im Notfall automatisch die Polizei ruft. Die einzige Voraussetzung ist eine permanente Verbindung zum Mobilfunknetz.

 

IP-Alarmanlage in der Wohnung

Der Begriff IP steht für Internet-Protokoll. Diese Alarmsysteme verbinden sich mit dem Internet und können eine Vielzahl von Aktionen durchführen, wenn ein Einbruch erkannt wird. Hochwertige Anlagen haben auch einen gewissen Schutz vor Sabotage, die die Internetverbindung ständig überwacht.

Viele Hersteller bieten Smartphone-Applikationen an, mit denen kleine Anpassungen am System schnell und einfach vorgenommen werden können. Insbesondere bei Anbindung an ein WLAN ist die Alarmanlage sehr anpassungsfähig und praktisch im täglichen Gebrauch.

Soll ich die Alarmanlage selbst installieren oder von Fachleuten installieren lassen?

 Die Alarmanlage muss von einem Fachmann installiert werden! Dieser Profi versteht alles über die Komponenten und deren Eigenschaften, so dass er sie richtig und technologisch installieren kann. Er arbeitet täglich mit Systemen und ist mit den Technologien bekannter Hersteller vertraut.

Der Experte kann Schwachstellen in Ihrer Haussicherheit erkennen und die Risiken einschätzen. Gibt es Sicherheitsmängel in einem Haus, macht der Techniker Vorschläge für eine Lösung. Wenn Sie zum Beispiel nicht über die Tür von der Garage zum Haus oder über die Fenster im zweiten Stock nachgedacht haben, die nur über die Treppe erreichbar sind, kann es sein, dass man in Ihr Haus solcherweise einbrechen kann. Deswegen sollen die Bereiche wie z.B. Hintereingang oder Dachbodenfenster genauso geschützt werden.

Darüber hinaus hilft Ihnen der Techniker bei der Auswahl der Komponenten, damit sie reibungslos zusammenspielen. Wenn ein Nicht-Profi eine Komponente installiert, können die Kosten durch den Kauf inkompatibler Teile steigen.

Zwingender Charakter der Alarmanlage im Haus

Bei falsch installierten Anlagen kann es dazu führen, dass sich Menschen in scharf geschalteten Bereichen aufhalten und somit Fehlalarme ausgelöst werden. Zwangsläufig bedeutet, dass solche Fehler durch mechanische Sonderschaltungen ausgeschlossen werden und sich niemand im Bereich aufhalten kann. Ein Spezialhändler installiert nur solche Alarmanlagen, die unvermeidbar sind.

Erreicht wird dies am Beispiel einer Tür: Die Alarmanlage blockiert die Tür mit einer separaten Verriegelungsschraube. Nur wenn die Sperre eingeschaltet ist, wird das System in diesem Bereich scharf geschaltet. Wenn die Tür noch offen ist, meldet das System, wenn die Tür scharfgeschaltet ist. Gleiches gilt für das Fenster-Alarm, damit sich die Fenster nicht wieder öffnen. Somit verhindert die Notwendigkeit eines Alarms noch die Fehlalarme.

 Falsche Auslösung des Alarmsystems

Trotz der oben beschriebenen Unvermeidlichkeit ist die Anzahl der Fehlalarme in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Jährlich gibt es nach Schätzungen der Hessen-Polizei in Deutschland rund 500.000 Fehlalarme. Mit jedem Fehlalarm sind durchschnittlich zwei Polizeibeamte eine Stunde lang beschäftigt, weshalb die Hausbesitzer, die Opfer des Fehlalarms wurden, an den Kosten für die Beauftragung der Polizei beteiligt sind.

Private Alarmanlagen, die direkt mit der Polizei verbunden sind, gibt es praktisch nicht. Nachbarn oder Vorbeigehende rufen oft die Polizei. Je nach Bundesland liegen die Kosten jedoch zwischen 100 und 200 Euro für den Hausbesitzer. Erstmals wurde in Nordrhein-Westfalen die Zahlung der Fehlalarm-Kompensation im Jahr 2016 annulliert.

Die hessische Polizei nennt drei mögliche Gründe für Fehlalarme: "Fehlalarme sind in der Regel das Ergebnis mangelnder Technik, falscher Projektplanung oder menschliches Fehlers.“

Hersteller der Alarmanlage – welche sind die besten?

Ein spezieller Test der Stiftung Warentest überprüfte die Alarmanlagen für das Haus und identifizierte die besten 7 Hersteller.

Das Markenzeichen ABUS hat sich in vielen Gebieten der sicherheitstechnischen Industrie erfolgreich etabliert. Die Abus-Serie bietet Ihnen diese Lösung vom einfachen Vorhängeschloss bis zur Alarmanlage. Der Hersteller verfügt über mehr als 90-jährige Erfahrung und hat sie in seine Produkte integriert.

Bei Jablotron handelt es sich um einen viel jüngeren Hersteller. Die Marke ist vor allem im Segment Smart Home engagiert und bietet daher modernste Alarmanlagen mit Applikationssteuerung. So kann das Smartphone das gesamte Haus bedienen.

Der Begriff "Lupus" aus dem Lateinischen bedeutet "Wolf". Der Alarm des Produzenten ist so wachsam wie ein ganzes Rudel Wölfe. Auch im Sektor Smart Home ist Lupus Electronics gut vertreten und bietet moderne Komponenten mit Netzwerk-Funktion.

Daitem ist eine Herstellerfirma mit 40-jähriger Erfahrung im Bereich der Sicherheitstechnik. Insbesondere im Servicebereich der Funkalarmanlagen bietet der Hersteller ein breites Spektrum an hochwertigen Alarmanlagen an.

Telenot ist ein Anbieter von hochwertigen Alarmsystemen für Einzelpersonen und Unternehmen. Eines der Alarmsysteme des Produzenten erhielt 2015 sogar die Auszeichnung "Beste Sicherheitsalarmanlage Deutschlands" von den Experten.

Weitere Informationen über diese Hersteller sowie deren Produktlinien finden Sie auf den offiziellen Webseiten. Wenn Sie Fragen haben, welche Alarmanlagen für Ihr Zuhause geeignet sind, wenden Sie sich bitte an einen Berater.

Alarmanlagenkosten für Haus und Wohnung

Die Gesamtausgaben für die Alarmanlage setzen sich aus verschiedenen Einzelfaktoren zusammen. Die Beschaffung von Ausrüstung ist in der Regel der größte Kostensatz. Dies hängt davon ab, wie viele Türen und Fenster geschützt werden müssen und welche zusätzlichen Komponenten benötigt werden. Die Kosten für eine Sicherheitsalarmanlage für eine Tür mit vier Fenstern sind natürlich günstiger als die einer Alarmanlage für ein ganzes Mehrfamilienhaus. Die durchschnittlichen Kosten für Alarmanlagen für ein Einfamilienhaus liegen zwischen 1300 und 5000 Euro.

Hier steht noch der große Vorteil der kabellosen Alarmanlagen im Fokus. Dank der Funkkommunikation ist es nicht erforderlich, die Kabel zu verlegen. Das spart nicht nur Material in Form von Kabeln und Kanälen, sondern auch unzählige Arbeitsstunden für die Firma, die sich mit der Installation von Alarmanlagen beschäftigt.

Alarmanlagen in einem kleinen Haus werden in etwa in einem Tag installiert, bei großen Häusern kann es 2-3 Tage dauern.

Zusatzoptionen wie Alarmsirenen oder Überwachungskameras wirken sich auf die Mehrkosten aus. Einige Komponenten, wie beispielsweise Handsender, erhöhen jedoch den Bedienkomfort erheblich. Ein Berater kann Ihnen helfen, zu entscheiden, welche zusätzlichen Komponenten in einer bestimmten Situation nützlich sein können.

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